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So, hier sind sie: - Instrumente, auf denen ich teilweise gerade erst zu spielen lerne,
- Instrumente, die ich weitgehend beherrsche,
- und Instrumente, auf denen ich meine Fertigkeiten verbessern will
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Die Flöten Beschreibung von links nach rechts Ganz links ist eine Alt-Blockflöte in F von Hohner, Material Birnbaumholz, deutsche Griffweise. Die gehört nicht mir, sondern meiner Mutter, liegt aber trotzdem in meinem Zimmer und ich spiel auf ihr, wenn mir mal danach ist, oder ich was nachspielen will.. z.B. die schöne Flötenmelodie von "Willst du" von Schandmaul.. das klingt damit nämlich ganz toll . Ist nicht so schwer zu spielen, eben wie die Blockflöten, die man in der Grundschule meistens spielt. Womit wir bei der zweiten Flöte von links wären. Das ist eine Sopran-Blockflöte in C von Möck, Material Ahorn, in barocker Griffweise (kleiner Exkurs: Der Unterschied zwischen barocker und deutscher Griffweise ist, dass die barocke Griffweise eine bessere Intonation gewährleistet. Bei der deutschen Griffweise ist die Intonation nicht so gut, dafür ist sie einfacher ). Die gehört auch meiner Mutter, aber da ich lieber mit der barocken Griffweise spiele, verstaubt meine eigene Föte mit der deutschen Griffweise langsam im Regal. Blockflöte habe ich, wie eben angedeutet, in der Grundschule gelernt, allerdings auch nur die Grundlagen, die den Ambitus einer Oktave nicht überstiegen.. jetzt bringe ich mir die Rest so gut wie möglich selbst bei und versuche auch meine Technik zu verbessern (ja, man glaubt es kaum, aber so leicht ist Blöckflöte gar nicht zu spielen.. nur weil man einen Ton rauskriegt, heißt das noch nicht, dass man das Instrument beherrscht ). Diese Flöte klingt eine Sexte höher als die Alt-Blockflöte. Die dritte Flöte ist eine Sopranino-Blockflöte in F von Adler, Material Birnbaumholz, auch mit barocker Griffweise. Diese Flöte nun gehört mir . Ich habe sie von meinen Eltern zu Weihnachten bekommen und nun kann ich endlich auch lernen, den Drachentöter nachzudüdeln . Diese Flöte spielt sich genau wie die Sopranflöte, erklingt aber eine Quarte höher. Die vierte Flöte ist eine Tin Whistle in D von Clarke's und besteht aus Blech . Zu der Griffweise lässt sich nicht viel sagen, sie ist minimal anders als die deutsche.. naja. Diese Flöte klingt rauschiger als die normalen Blockflöten. Und ich hab sie von meinem Schatz auf dem Weihnachtsmarkt in Bonn geschenkt bekommen . Und die letzte Flöte ist auch eine Tin Whistle, klingt aber in G. Die Oboe rechts daneben die Sopran-Blockflöte als Größenrelation Das ist eine Oboe von Rigoutat in C mit vollautomatischer Griffweise. Was das ist, wäre etwas viel zu erklären, das hat einfach was mit den Klappen zu tun . Wer mehr über das Instrument erfahren möchte, kann mal hier gucken, da ist das wichtigste kurz zusammengefasst . Oboe lerne ich seit etwas mehr als 8 Jahren, und ich würde sagen, inzwischen beherrsche ich dieses Instrument auch ganz gut . Im letzten Vorspiel hat es immerhin für 13 Punkte gereicht. Das Hümmelchen wieder die Flöte als Größenrelation daneben So, dieses Hümmelchen ist ein Schulhümmelchen mit Spielpfeife in C und mit einem Bordun, der von c auf d und f umgestimmt werden kann. Genau wie zwei der Flöten wird das Hümmelchen mit barocker Griffweise gespielt. Ich habe es im Herbst von Herrn Ross gekauft (bzw. von meinen Eltern vorzeitig zu Abi von Herrn Ross gekauft bekommen ), der in seiner Werkstatt noch eine Vielzahl anderer Dudelsäcke baut.. und wenn ich darauf ordentlich spielen kann, wird es gegen eine Mittelalter-Sackpfeife getauscht. Bordun und Spielpfeife sind aus Elsbeerholz, der Balg besteht aus Kuhleder. Tjaaa, da ich das Hümmelchen noch nicht so lange besitze, sind meine Fähigkeiten darauf auch noch sehr begrenzt. Also nicht auf der Spielpfeife, der Unterschied zur Flöte ist sehr gering, man muss eben lernen, die Töne mit den Fingern zu trennen anstatt mit der Zunge (weiß nicht, wie ich das besser erklären soll.. blöd!), sondern die Tonerzeugung selbst ist nicht sehr leicht. Der Balg wird nämlich unter den rechten Arm geklemmt, dann bläst man ihn auf, und dann drückt man mit dem linken Arm die Luft aus dem Balg in Spielpfeife und Bordun. Man glaubt gar nicht, wie schwer das ist. Wirklich nicht!!! Und daher ist es auch (zumindest anfangs) schwer, die Töne konstant zu halten, aber ich würde sagen, ich mache mich recht gut . Und mein linker Arm bekommt langsam richtig Muskeln *höhö*. Naja, in Zukunft werde ich richtig loslegen mit meinem Hümmelchen und dann kann ich vielleicht schon ganz bald auf die MA-Sackpfeife umsteigen, die noch schwerer zu spielen ist, aber dafür auch viel mehr Krach macht . Das Hümmelchen hat nämlich nur Zimmerlautstärke, mit der MA-Sackpfeife hingegen kann man ganze Hallen mit einem richtig lauten Klang erfüllen. So, das wars vorerst, demnächst kommt noch das Klavier hinzu
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